Durchsetzungskraft kann Räume schützen
Grenzen setzen muss nicht hart sein. Eine persönliche Geschichte darüber, wie Durchsetzungskraft einen offenen Raum schützt – statt Menschen auszugrenzen.
Schwierige Gespräche vorbereiten mit KonfliktAbility
Schwierige Gespräche lassen sich besser führen, wenn du dich gut vorbereitest. In meinem Buch „Die KonfliktAbility-Formel“ findest du dazu eine konkrete Übung: Du klärst deine zentralen Botschaften, deine wichtigen Beweggründe und mögliche Eskalationen. So kannst du auch in herausfordernden Situationen mit Empathie und Durchsetzungskraft konfliktfähig reagieren. In diesem Blog bekommst du die Übung von mir kostenlos.
Wie steht es um Deine KonfliktAbility - der Test
Für mein Buch habe ich den KonfliktAbility-Test entwickelt. Er guckt sich Konfliktfähigkeit unter den Aspekten Empathie und Durchsetzungskraft an. Hier kannst du ihn ausprobieren.
Konfliktfähigkeit ist Ressourcenschutz
Konfliktfähigkeit ist Ressourcenschutz. In meinem Leben haben schlecht oder gar nicht geführte Konflikte immer wieder dazu geführt, dass vorhandene Ressourcen verschwendet, blockiert oder zerstört wurden: Zeit, Kraft, Geld, Beziehungen, Räume. Je individualistischer wir leben und je mehr Ressourcen vorhanden sind, desto weniger fällt das auf. Aber wenn wir gemeinschaftlicher leben wollen oder müssen – und wenn wir vorhandene Ressourcen besser nutzen wollen oder müssen –, wird Konfliktfähigkeit zu einer zentralen Fähigkeit. Deshalb glaube ich: Unsere Zukunft hängt auch davon ab, ob wir individuell und kollektiv unsere Konfliktfähigkeit auf ein neues Level bringen. Sie jetzt mit dem KonfliktAbility-Ansatz zu trainieren, ist nicht nur eine Investition in dein eigenes Leben, sondern auch in Ressourcenschutz.
Ambiguitätstoleranz und Konfliktfähigkeit
Ambiguitätstoleranz heißt: Spannung aushalten und trotzdem handeln – ohne in einfache Schuld- oder Freund-Feind-Muster zu kippen. Der Artikel zeigt, warum diese Fähigkeit in Konflikten so wichtig ist, wie sie wachsen kann und wie sie im KonfliktAbility-Ansatz mit Empathie und Durchsetzungskraft zusammenwirkt.
Entwicklungstraumata und Konfliktfähigkeit
Entwicklungstraumata können beeinflussen, wie wir Konflikte erleben – und ob wir in ihnen handlungsfähig bleiben. In diesem Artikel erzähle ich von meinem eigenen Weg zu mehr KonfliktAbility, von familiären Prägungen und davon, warum es für mich so schwer war, meinen Durchsetzungsmuskel zu aktivieren.
KonfliktAbility Üben
Konfliktfähigkeit - KonfliktAbility - kann man üben. Mit diesem einfachen Tool kannst du direkt loslegen und überprüfen wie empathisch und wie durchsetzungsfähig du in einer spannungsgeladenen Situation warst. Außerdem entwirfst du ein Szenario von einer Alternative, in der Du mehr KonfliktAble bist. Damit beginnst du Schritt für Schritt Deine Konfliktfähigkeit zu entwickeln.
KonfliktAbility: Was gesunde Durchsetzungskraft mit mentaler Gesundheit zu tun hat
KonfliktAbility bedeutet nicht nur, Konflikte besser auszuhalten und klarer zu führen. Sie berührt auch psychische Gesundheit, Glück und die Qualität unserer Beziehungen. In diesem Artikel erzähle ich von wenig bekannten Forschungen aus den USA der 1970er- und 1980er-Jahre – und davon, warum Konfliktfähigkeit für mich eine zutiefst persönliche und zugleich gesellschaftliche Fähigkeit ist.
Durchsetzungsvermögen lernen um Konflikte besser lösen zu können
Durchsetzungsvermögen kann man lernen. Im KonfliktAbility-Ansatz spreche ich dafür lieber von Durchsetzungskraft: einem inneren Muskel, der uns hilft, Grenzen zu setzen, Nein zu sagen und in Konflikten handlungsfähig zu bleiben. In diesem Artikel erfährst du, warum Durchsetzungskraft (bzw. Durchsetzungsvermögen) für echte Konfliktfähigkeit wichtig ist, wie du sie trainieren kannst – und warum Empathie genauso dazugehört. Denn erst Empathie und Durchsetzungskraft zusammen ergeben eine Konfliktfähigkeit, die dich und deine Beziehungen wirklich weiterbringt: KonfliktAbility.
KonfliktAbility = Empathie PLUS Durchsetzungsvermögen
In diesem Blogbeitrag zeige ich, warum Konfliktfähigkeit aus zwei zentralen Bausteinen besteht: Empathie und Durchsetzungsvermögen. Ich nenne diese Kombination KonfliktAbility. Anhand persönlicher Erfahrungen und praxisnaher Beispiele erkläre ich, wie du lernen kannst, empathisch auf dein Gegenüber zuzugehen und zugleich deine eigenen Bedürfnisse klar zu vertreten. So können Konflikte weniger eskalieren – und eher zu einer Chance für persönliches Wachstum, gelingende Zusammenarbeit und etwas Neues werden.
Feedbackkultur und KonfliktAbility: Wie konstruktives Feedback Konflikte verhindert und Teams stärkt
Feedbackkultur – was ist das, warum ist sie wichtig und wie kann sie in Unternehmen wirklich etabliert werden? Dafür braucht es Feedbackstrukturen, die funktionieren. Vor allem aber braucht es Übung: kritisches Feedback zu geben, zu hören und produktiv damit umzugehen. Denn diese Informationen sind wichtig – und oft nicht einfach zu überbringen oder anzunehmen. Unternehmen, in denen Feedbackkultur nicht einfach vorausgesetzt, sondern gemeinsam eingeübt wird, investieren in Konfliktprävention und Konfliktfähigkeit: in KonfliktAbility. Denn am Anfang vieler Konflikte steht ein Feedback, das nicht oder nicht gut kommuniziert oder gehört wurde. Wenn Unternehmen genau hier ansetzen und Mechanismen schaffen, in denen solche Momente produktiv bearbeitet werden, lassen sich viele teure Konflikte verhindern. Und das Vertrauen in gute Zusammenarbeit wächst kontinuierlich. Feedbackkultur lohnt sich.
Kritik als Wachstumsinformation
Kritik bringt uns oft schneller in Abwehr als uns lieb ist. Statt zuzuhören, rechtfertigen wir uns, kritisieren zurück oder schieben die Verantwortung auf die andere Person. Doch was wäre, wenn Kritik nicht nur Angriff wäre, sondern auch Wachstumsinformation? In diesem Artikel geht es darum, wie du Kritik besser hören, prüfen und für deine Entwicklung nutzen kannst – ohne dich selbst aufzugeben.
Von der „dämonisierten Zone“ in eskalierten Konflikten, Schatten-Ichs und dem Schatz im Matsch
In eskalierten Konflikten geht es oft “häßlich” zu. Wir sagen und tun Dinge, die wir häufig später bereuen. Wir sind nicht mehr wir selbst. Nach Friedrich Glasl, ein bekannter Konfliktforscher im deutschprachigen Raum, sind wir tatsächlich ab einer bestimmten Stufe von Eskalation im Konflikt nicht mehr wir selbst. Anstelle unseres Alltags-Ich tritt unser Schatten-Ich. Dem Gegenüber geht es ähnlich. Wir betreten die “dämonisierte Zone” des Konfliktes, wo es nicht nur unschön zugeht, sondern auch mal gefährlich werden kann. Wie kommen wir da wieder raus?
Haben wir Konflikte – oder haben Konflikte uns?
Konfliktability-Blog 1: Haben wir Konflikte - oder haben Konflikte uns? Häufig eher letzeres. Wie das passiert und was Mensch dagegen tun kann oder auch nicht, darüber geht dieser Blogbeitragt. Der erste in der Reihe Konfliktability
3 Grad Mehr? Lieber nicht.
Urlaub am Paarsteinstee. Hitzewelle in Deutschland. Kühlendes Mikroklima Dank intaktem Wald, Mooren und See. Urlaubslektüre: “3 Grad mehr. Ein Blick in die drohende Heißzeit und wie uns die Natur helfen kann, sie zu verhindern”. Hier ein kleiner Einblick in das was mich bewegt hat. Kurz: die Lösungen sind da. Warum tun wir nicht genug?
Von der Krise in die Selbstwirksamkeit
Krisen sind nicht nur unangenehm. Sie sind auch der Anfang von einem neuen Entwicklungszyklus und damit ein wichtiger Teil von einem auf Veränderung und Lernen ausgerichteten Leben. Wie wir “normal-schlimme” Krisen meistern können, mit Empathie und einem kräften Tritt in den eigenen Hintern - davon handelt dieser Blogartikel
Gewaltfreie Kommunikation für fehlerfreundliche Teams
Fehlerfreundlichkeit als Kompetenz kann man mit Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation trainieren. Wertschätzung und Empathie sind dabei zentral. Mit ihrer HIlfe kommen wir in eine Haltung, in der wir uns selbst erlauben Fehler zu machen, die Fehler anderer leichter akzeptieren und gleichzeitig Feedback auf Fehler schnell, flüssig, klar und freundlich geben können. Fehlerfreundlichkeit plus flüssiges Feedback sind eine tolle Mischung um ein dynamisches, lernendes Feld zu erschaffen.
“Mistake-ability”: von Fehlerfreundlichkeit zu Fehlerfähigkeit beim agilen Arbeiten
Fehlerfreundlichkeit heißt nicht, Fehler egal zu finden. Sie bedeutet, aus Fehlern zu lernen, ohne in Schuld, Scham oder Abwehr zu kippen. In diesem Artikel geht es darum, wie Kritik und Fehler zu Wachstumsinformationen werden können – und warum das Konfliktfähigkeit stärkt.
Empathie und erfolgreich Führen
Brené Brown “daring leadership”: Warum Empathie ein zentraler Schlüssel zum erfolgreich führen ist