KonfliktAbility

für Organisationen

Das Trainingsprogramm zu meinem Buch

Ihr wollt eure Konfliktkultur wirklich verändern? Ich trainiere mit euch eure Konfliktfähigkeit.

Ihr sucht einen Weg zwischen Harmonie und Härte? KonfliktAbility ist Konfliktfähigkeit, die Empathie und Durchsetzungskraft verbindet.

Ihr glaubt nicht an den Wundereffekt eines intensiven Workshop-Events? KonfliktAbility für Organisationen ist ein Praxisprogramm. Viele kleine Schritte verändern eure Konfliktgewohnheiten und damit nach und nach eure Konfliktkultur.

Keine Lust auf komplizierte Konfliktklärungsmethoden? KonfliktAbility ist Muskeltraining, keine Methode.

Das KonfliktAbility-Trainingsprogramm

Für eine klare und menschliche Konfliktkultur

Konflikte gehören zu jeder Organisation. Entscheidend ist nicht, ob sie entstehen, sondern wie früh, klar und menschlich sie bearbeitet werden.

Viele Organisationen investieren heute in eine wertschätzende Kommunikationskultur. Sie wissen, wie wichtig Vertrauen, psychologische Sicherheit und gute Zusammenarbeit für die Bindung von Mitarbeitenden, Kreativität und Wirksamkeit sind. Alte Formen autoritärer Führung überzeugen immer weniger.

Und trotzdem zeigt sich gerade dann, wenn es wirklich spannend wird: Wertschätzende Kommunikation allein macht eine Organisation noch nicht konfliktfähig.

Konflikte werden verschleppt, unklar angesprochen, gar nicht angesprochen – oder vorschnell „wegverstanden“. Nach außen bleibt die Atmosphäre freundlich. Innen wachsen Frustration, Erschöpfung und verdeckte Spannung.

Führungskräfte fragen sich irgendwann: „Was wollt ihr denn noch?“ Mitarbeitende ziehen sich zurück. Energie geht verloren.

Genau dort beginnt die Arbeit an echter Konfliktfähigkeit: nicht gegen Wertschätzung, sondern über sie hinaus. Mit Empathie, Klarheit, Durchsetzungskraft und der Fähigkeit, Spannungen auszuhalten, ohne die Verbindung zu verlieren.

Das KonfliktAbility-Trainingsprogramm für Organisationen unterstützt euch dabei, eine Konfliktkultur aufzubauen, in der schwierige Themen angesprochen werden können, ohne dass Menschen beschämt, übergangen oder in falsche Harmonie gedrängt werden.

Trainiert wird die Verbindung von Empathie, Durchsetzungskraft und Spannungstoleranz:

  • klar werden, ohne hart zu werden.

  • menschlich bleiben, ohne auszuweichen.

  • Spannungen ansprechen, bevor sie zu verdeckten Konflikten werden oder unschön eskalieren.

KonfliktAbility ist kein Methodenkoffer. Es ist Muskeltraining.

Das Programm läuft zunächst über sechs Monate und kann bei Bedarf um weitere sechs Monate verlängert werden.

Für wen das Programm gedacht ist

Das Programm richtet sich an Organisationen, die eine klare und menschliche Konfliktkultur entwickeln wollen.

Eine besondere Expertise bringe ich für wertschätzende, partizipative und New-Work-orientierte Organisationen mit. Dort gibt es oft viel Empathie, Selbstreflexion und guten Willen – aber Klarheit, Grenzen und Entscheidungen werden häufig zu lange aufgeschoben.

Was das KonfliktAbility-Trainingsprogramm bewirkt

  • Das KonfliktAbility-Trainingsprogramm stärkt die Konfliktfähigkeit von Mitarbeitenden und Führungskräften. Menschen lernen, Spannungen früher wahrzunehmen, klarer anzusprechen und menschlicher zu klären.

  • Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Konflikte aufzureißen. Das Programm arbeitet Schritt für Schritt mit realen Situationen aus dem Arbeitsalltag – dosiert, begleitet und ohne Überforderung.

  • So entsteht nach und nach eine Konfliktkultur, in der Konflikte weniger verdrängt, vertagt oder informell ausgetragen werden, sondern früher und konstruktiver besprochen werden.

  • Die psychologische Sicherheit wächst. Mitarbeitende und Führungskräfte trauen sich eher, kritische Rückmeldungen, unterschiedliche Perspektiven und schwierige Themen einzubringen.

  • Die Kommunikation wird klarer. Erwartungen, Grenzen, Rollen und Verantwortlichkeiten werden früher ausgesprochen. Das reduziert Missverständnisse, verdeckte Anspannung und Reibungsverluste.

  • Dadurch wird die Arbeitsatmosphäre ehrlicher und entlasteter – und es bleibt mehr Energie für die eigentliche Arbeit.

  • Konkrete Konflikte können bearbeitet werden. Im Standardprogramm dienen reale Situationen als Übungsmaterial. In den Zusatzleistungen können schwelende oder akute Spannungen zusätzlich professionell begleitet und geklärt werden.

  • Teams gewinnen an Vertrauen, Entscheidungskraft und gemeinsamer Handlungsfähigkeit. Wo Konflikte klarer bearbeitet werden, entstehen bessere Entscheidungen und verbindlichere Zusammenarbeit.

  • Im Abschluss-Workshop können zusätzlich erste Ideen für Strukturen der Konfliktprävention und Konfliktklärung entwickelt werden: klare Klärungswege, Rollen und Routinen, die zur Organisation passen.

So wächst eine Konfliktkultur, in der Ehrlichkeit und Menschlichkeit zusammengehen.

Vorphase: Verstehen, wo ihr steht

Vor dem Start findet eine kurze, anonyme Vorabanalyse statt. Auf Basis der Ergebnisse wird das Programm in einem gemeinsamen Vorgespräch (1h), ausgerichtet. Alle Teilnehmenden erhalten vorab das KonfliktAbility-Buch zur freiwilligen, aber empfohlenen Lektüre.

Trainingsablauf auf einen Blick

Kickoff-Workshop: Gemeinsamer Start in den Übungsprozess

Das Programm beginnt mit einem 1,5- bis 2-tägigen Kickoff-Workshop. Dort lernen die Teilnehmenden das KonfliktAbility-Konzept kennen: Empathie und Durchsetzungskraft als zwei trainierbare Muskeln, gehalten von Spannungstoleranz. Am Ende wissen die Teilnehmenden, was KonfliktAbility bedeutet, wo sie selbst stehen und was sie in den kommenden Monaten konkret trainieren wollen. Zum Abschluss entsteht ein gemeinsames KonfliktAbility-Commitment:

“Wir üben das miteinander. Wohlwollend, klar, respektvoll und fehlerfreundlich”

Das Programm im Alltag

Nach dem Kickoff beginnt die regelmäßige Trainingsphase. KonfliktAbility wird kontinuierlich trainiert, aber so, dass es in den Arbeitsalltag passt. Die Formate wechseln sich dafür ab und sind eine Mischung aus festen Terminen für alle, flexiblen Einheiten und fakultativen Angeboten. Mit der KonfliktAbility-Scorecard haben alle Teilnehmenden ein Tool zur Hand, mit dem sie wöchentlich ihre Trainingsfortschritte visualiseren und sich neue Trainingsziele setzen können.

Company-Retro Zwischenstand (nach 3 Monaten)

Halbzeit. Wir schauen online 2,5 Stunden auf den bisherigen Prozess in einer Retro. Ihr lernt dabei das Format der Company-Retro kennen. Das Format könnt ihr später als ein Strukturelement einführen, denn es sichert kontinuierliches und effektives Feedback auf verschiedenen Ebenen der Organisation.

Abschluss- und Verankerungsworkshop

Am Ende der sechs Monate findet ein Abschluss- und Verankerungsworkshop statt (1-2 Tage). Gemeinsam werden erste tragfähige Strukturen entwickelt – zum Beispiel Retrospektiven, Feedbackformate, Spannungsrunden in Meetings, klare Klärungswege oder regelmäßige Konfliktsprechstunden.

Zubuchbare Unterstützung:

Paket 1: 1:1-Coachingstunden für Teilnehmende

Auf Wunsch kann vor Trainingsbeginn ein Kontingent an 1:1-Coachingstunden vereinbart werden.

Teilnehmende können diese Stunden bei Bedarf direkt abrufen, wenn sie individuelle Unterstützung brauchen: zum Beispiel bei persönlichen Blockaden, schwierigen Gesprächssituationen, innerer Unsicherheit oder konkreten Konflikten.

Paket 2: KonfliktAbility on demand:

Für Organisationen, die über das Training hinaus kurzfristig abrufbare Unterstützung wünschen, kann ein erweitertes KonfliktAbility-on-demand-Paket vereinbart werden.

Das Kontingent kann kurzfristig dort eingesetzt werden, wo es gerade gebraucht wird, z.B.:

  • für Sparring zur Vorbereitung schwieriger Situationen

  • Moderation schwieriger Gespräche (z.B. MitarbeiterInnen-Gespräche)

  • für Coaching bei Blockaden oder besonderen Herausforderungen

  • für Moderation von Teammeetings

  • für Mediation & Konfliktklärung

  • Rollen- und Verantwortlichkeiten schärfen

  • HR, People & Culture, Führungskräfte oder interne Coaches bei schwierigen Fällen entlasten oder unterstützen

  • Feedback zur eigenen Kommunikation oder Meetingkultur bekommen

  • zukünftige Führungskräfte von Anfang an in Empathie, Durchsetzungskraft und Spannungstoleranz stärken

So wird KonfliktAbility nicht nur im Training geübt, sondern genau dort verfügbar, wo sie im Alltag gebraucht wird.

Der Zeitaufwand

Das Programm ist so konzipiert, dass es echte Veränderung ermöglicht, ohne den Alltag zu sprengen.

Es gibt einen intensiveren Start- und Abschlussworkshop (je 1-2 Tage nach Absprache). Dazwischen sind die Formate bewusst kompakt und integrierbar in den Arbeitsalltag gehalten. In der Umsetzungsphase liegt der Zeitaufwand im Schnitt bei 1,5 - max. 3 Stunden pro Woche (individuell steuerbar). Das ist überschaubarer, als viele denken – und meist deutlich weniger als das, was ungelöste Konflikte ohnehin kosten. Bei Bedarf können wir das Training auch genauso stricken, dass es zu eurem Zeitbudget passt.

KonfliktAbility Organisation Trainingsprogramm

Beispielhafter 2-Wochen-Rhythmus

Das Programm trainiert Konfliktfähigkeit kontinuierlich, aber alltagstauglich: mit festen gemeinsamen Übungsräumen, flexiblen Transferformaten und fakultativer Unterstützung für konkrete Situationen.

Beispielplan
  • Feste Termine
  • Flexible Elemente
  • Fakultativ
Start

Kickoff-Workshop

Zum Start, 1,5–2 Tage

Mitte

Company-Retro online

In der Mitte des Prozesses, ca. 2,5 Std.

Ende

Abschluss- und Verankerungsworkshop

Am Ende, 1–1,5 Tage

Woche 1

Format
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa/So
Fest Gemeinsames Live-Training
KonfliktAbility-Gym Mitarbeitende ca. 2 Std. KonfliktAbility-Gym Führungskräfte ca. 2 Std.
Online-Input live ca. 60 Min.
Flexibel Flexible Transferformate
Tandem-Check-in ca. 20 Min.
Online-Input als Aufzeichnung verfügbar
Scorecard ca. 20–30 Min.
Fakultativ Fakultative Unterstützung
Online-Supervision / Fallberatung ca. 2 Std.

Woche 2

Format
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa/So
Fest Gemeinsames Live-Training
Online-Input live ca. 60 Min.
Flexibel Flexible Transferformate
Tandem-Check-in ca. 20 Min.
Online-Input als Aufzeichnung verfügbar
Scorecard ca. 20–30 Min.
Fakultativ Fakultative Unterstützung
Online-Supervision / Fallberatung ca. 2 Std.

Woche 1

Montag

Fest KonfliktAbility-Gym Mitarbeitende ca. 2 Std.
Fest KonfliktAbility-Gym Führungskräfte ca. 2 Std.
Flexibel Tandem-Check-in ca. 20 Min.

Mittwoch

Fest Online-Input live ca. 60 Min.
Flexibel Online-Input als Aufzeichnung verfügbar

Freitag

Fakultativ Online-Supervision / Fallberatung ca. 2 Std.

Samstag/Sonntag

Flexibel Scorecard ca. 20–30 Min.

Woche 2

Montag

Flexibel Tandem-Check-in ca. 20 Min.

Mittwoch

Fest Online-Input live ca. 60 Min.
Flexibel Online-Input als Aufzeichnung verfügbar

Freitag

Fakultativ Online-Supervision / Fallberatung ca. 2 Std.

Samstag/Sonntag

Flexibel Scorecard ca. 20–30 Min.

Beispielhafte Struktur: Konkrete Termine werden organisationsspezifisch abgestimmt.

Hinweis: Führungskräfte-Gym in der Regel alle 2 Wochen, bei Bedarf auch alle 4 Wochen.

Detaillierter Programmablauf

Wie das Programm aufgebaut ist

Das KonfliktAbility-Trainingsprogramm verbindet Analyse, gemeinsames Training, flexible Transferformate und konkrete Unterstützung bei echten Konflikt- und Führungssituationen.

Es ist so aufgebaut, dass Veränderung nicht nur verstanden, sondern geübt wird.

1. Vorphase: Verstehen, wo ihr steht

Vor dem Start findet eine kurze, anonyme Vorabanalyse statt.

Alle Mitarbeitenden und Führungskräfte beantworten Fragen zur eigenen Konfliktfähigkeit, zur erlebten Konfliktkultur und zur psychologischen Sicherheit in der Organisation.

So wird sichtbar:

  • Welche Konfliktmuster prägen die Organisation?

  • Wie wird die Konfliktkultur erlebt?

  • Wo gibt es bereits Vertrauen, Offenheit und Klarheit?

  • Wo wird eher vermieden, harmonisiert oder zu spät entschieden?

  • Wie steht es um die psychologische Sicherheit?

Auf Basis der Ergebnisse wird das Programm gemeinsam mit den Auftraggebenden ausgerichtet. Sinnvoll ist dafür ein Gespräch mit mindestens einer Person aus dem Führungskreis, einer Person aus HR oder People & Culture und gegebenenfalls einer Vertretung der Mitarbeitenden.

Alle Teilnehmenden erhalten vorab das KonfliktAbility-Buch zur freiwilligen, aber ausdrücklich empfohlenen Lektüre.

2. Kickoff-Workshop: Gemeinsamer Start in den Übungsprozess

Das Programm beginnt mit einem 1,5- bis 2-tägigen Kickoff-Workshop, inhouse oder offsite.

Im Kickoff lernen die Teilnehmenden das KonfliktAbility-Konzept intensiv kennen: die zwei trainierbaren Muskeln Empathie und Durchsetzungskraft, gehalten von Spannungstoleranz.

Wir arbeiten nicht mit künstlichen Rollenspielen, sondern mit realen Spannungen, Gesprächssituationen und Entscheidungskonflikten aus eurem Arbeitsalltag.

Am Ende des Kickoffs wissen die Teilnehmenden:

  • was KonfliktAbility bedeutet,

  • wo sie selbst in Bezug auf Empathie, Durchsetzungskraft und Spannungstoleranz stehen,

  • was sie individuell trainieren wollen,

  • welche Konfliktmuster die Organisation verändern möchte.

Zum Abschluss entsteht ein gemeinsames KonfliktAbility-Commitment für die nächsten sechs Monate.

Die gemeinsame Haltung lautet:

Wir üben das miteinander. Wohlwollend, klar, respektvoll und korrigierbar.

3. Trainingsphase: Kontinuierlich üben, aber alltagstauglich

Nach dem Kickoff beginnt die regelmäßige Trainingsphase.

KonfliktAbility wird kontinuierlich trainiert, aber alltagstauglich: mit gemeinsamen Übungsräumen, flexiblen Reflexions- und Tandemformaten sowie freiwilliger Fallberatung für konkrete Situationen.

KonfliktAbility-Gym

Alle zwei Wochen findet ein etwa zweistündiges KonfliktAbility-Gym statt.

Das Gym ist der zentrale Übungsraum des Programms. Hier wird KonfliktAbility praktisch trainiert – an echten Beispielen aus dem Arbeitsalltag mit mir als Coach dabei.

Die Teilnehmenden bringen reale Situationen ein, probieren konkrete Interventionen aus, erhalten Feedback von allen, lernen von- und miteinander und erleben unmittelbar, was mehr Empathie, mehr Klarheit oder mehr Spannungstoleranz verändert.

Das Gym ist live, vertraulich und wird nicht aufgezeichnet.

Methodisch ist das Format angelehnt an Forumtheater / Theatre of the Oppressed nach Augusto Boal. Es geht dabei nicht um Schauspiel, sondern um Probehandeln an realem Material: Was verändert sich, wenn jemand anders reagiert als gewohnt?

Eigenes Gym für Führungskräfte

Für Führungskräfte gibt es, zumindest in den ersten Monaten, ein eigenes KonfliktAbility-Gym für Führungskräfte.

Der Grund: Führungskräfte brauchen einen geschützten Raum für ihre spezifischen Spannungen, Rollenfragen und Entscheidungskonflikte. Gleichzeitig hat ihre eigene Konfliktfähigkeit eine besondere Ausstrahlungskraft auf die gesamte Organisation.

Das Führungskräfte-Gym findet je nach zeitlicher Verfügbarkeit alle zwei oder alle vier Wochen statt. Empfehlenswert ist ein zweiwöchentlicher Rhythmus, zumindest in der Anfangsphase.

Inhaltlich geht es darum, KonfliktAbility in Führungsverantwortung zu trainieren:

  • Wie führe ich schwierige Gespräche klar und beziehungsfähig?

  • Wie setze ich Grenzen, ohne hart zu werden?

  • Wie bleibe ich empathisch, ohne auszuweichen?

  • Wie treffe und kommuniziere ich Entscheidungen, wenn nicht alle einverstanden sind?

  • Wie halte ich Spannung aus, ohne vorschnell zu harmonisieren oder autoritär zu werden?

Gleichzeitig kann das Format genutzt werden, um reale Spannungen im Führungskreis zu bearbeiten: Rollenunklarheiten, unterschiedliche Führungsstile, unausgesprochene Erwartungen, Entscheidungskonflikte oder Schnittstellenprobleme zwischen Verantwortungsbereichen.

4. Flexible Transferformate

Damit das Training nicht im Workshopraum bleibt, wird es in den Arbeitsalltag übertragen.

KonfliktAbility-Scorecard

Die Scorecard ist ein individuelles Reflexions- und Trainingstool. Sie wird wöchentlich empfohlen, kann aber flexibel im eigenen Rhythmus genutzt werden.

Sie hilft, die vergangene Woche auszuwerten und einen konkreten Übungsfokus für die nächste Woche zu setzen.

Wo gab es Spannungen?

Wie habe ich reagiert und wo stehe ich mit meiner KonfliktAbility gerade?

Wie hätte ich noch besser reagieren können?

Was werde ich dafür die nächste Woche trainieren?

Tandems

Die Tandems begleiten den Transfer in den Alltag.

Tandempartner*innen treffen sich regelmäßig kurz, idealerweise wöchentlich. Zeitpunkt und Form können sie selbst wählen: Videocall, Telefonat, Spaziergang, Chat oder kurzer Check-in.

Das Tandem schafft freundliche Verbindlichkeit, ohne einen starren zusätzlichen Terminapparat zu erzeugen. Die Tandems bekommen eine Empfehlung von mir mit, wie sie ihre Treffen strukturieren können.

Online-Inputs

Die wöchentlichen Online-Inputs vertiefen zentrale Themen aus dem Training. Sie werden an die konkreten Bedarfe der Organisatsion angepasst.

Mögliche Themen sind zum Beispiel:

  • Nein sagen lernen

  • Blockaden der Durchsetzungskraft

  • Hindernisse für Empathie

  • Feedback geben

  • Spannung frühzeitig wahrnehmen

  • Rollen und Verantwortlichkeiten klären

  • schwierige Entscheidungen kommunizieren

Die Inputs können live besucht oder später als Aufzeichnung angeschaut werden.

5. Freiwillige Fallberatung

Zusätzlich gibt es eine freiwillige Online-Supervision / Fallberatung.

Dieses Format ist für diejenigen gedacht, die gerade konkrete Fragen, Fälle oder Beratungsbedarf haben.

Hier können schwierige Gespräche vorbereitet, Konflikte sortiert, Fälle nachbesprochen oder persönliche Blockaden reflektiert werden.

Die Fallberatung ist kein Pflichttermin für alle, sondern Unterstützung dort, wo sie gerade gebraucht wird.

6. Abschluss- und Verankerungsworkshop

Am Ende der sechs Monate findet ein Abschluss- und Verankerungsworkshop statt.

Dort wird reflektiert:

  • Was hat sich verändert?

  • Welche Fähigkeiten sind gewachsen?

  • Welche Muster bestehen noch?

  • Welche Spannungen werden inzwischen früher angesprochen?

  • Welche Strukturen braucht die Organisation jetzt?

Ziel ist, dass KonfliktAbility nicht als Trainingsprogramm verpufft, sondern in Meetingkultur, Führungsalltag und Organisationsstrukturen weiterlebt.

Gemeinsam werden erste tragfähige Strukturen entwickelt, zum Beispiel Retrospektiven, Feedbackformate, Spannungsrunden in Meetings, klare Klärungswege oder regelmäßige Konfliktsprechstunden.

KonfliktAbility für Organisationen

Das KonfliktAbility Trainingsprogramm ist im Grunde KonfliktAbility als Programm für Organisationen: nicht als Theoriepaket, sondern als konkrete Arbeit an Konflikten, Konfliktklärung und Konfliktfähigkeit im echten Arbeitsalltag.

Du willst herausfinden, ob das Programm zu Euch passt?

Oft ist eine KonfliktAbility-Beratung der beste Einstieg. Dort lernt ihr meine Arbeit kennen und wir klären gemeinsam, wo Eure Organisation gerade steht, welche Konflikte oder Muster Euch blockieren und welches Format für Euch sinnvoll ist. Oder du buchst dir ein kostenloses, unverbindliches Informationsgespräch mit mir. Oder du liest mein Buch KonfliktAbility.